Wissenswertes

Alles Wissenswerte rund um den Stuttgarter Weihnachtsmarkt auf einen Blick? Oder wissen Sie, dass dieser eine mehr als 300-jährige Tradition hat? Antworten auf diese und viele andere Fragen finden Sie hier. Aber schauen Sie selbst.

Erste urkundliche Erwähnung:
Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt wird als solcher erstmals im Jahr 1692 urkundlich erwähnt.

Veranstaltungsort:
Innenstadt Stuttgart (Schloss-, Schiller-, Karls- und Marktplatz)

Dauer 2016:
31 Tage bzw. 339,5 Stunden

Öffnungszeiten 2016:
Mittwoch, 23. November, bis Freitag, 23. Dezember 2016
Montag bis Donnerstag:  10.00 bis 21.00 Uhr
Freitag - Samstag:           10.00 bis 22.00 Uhr
Sonntag:                          11.00 bis 21.00 Uhr

Sonderöffnungszeiten:
Mittwoch, 23. November 2016: 17.00 bis 21.00 Uhr
Samstag, 17. Dezember 2016: 10.00 bis 22.30 Uhr (Lange Einkaufsnacht)

Besucherzahlen:              
3,5 bis 4 Millionen Besucher jährlich

Beschäftigte direkt und indirekt:                    
1.500 Personen über eine Dauer von ca. sechs Wochen

Anzahl der Betriebe:
rund 290 Betriebe (Marktkaufleute, Händler und Schausteller)

Anzahl Bewerbungen:
jährlich rund 1.500 Bewerbungen

Reine Standfläche:
rund 4.200 Quadratmeter

Frontmeter:
rund 1,6 Kilometer

Stromverbrauch:           
7.500 Kilowattstunden pro Tag

Die Stadtwerke Stuttgart versorgen den Weihnachtsmarkt seit 2014 Stände mit Ökostrom, so dass keine CO2-Emissionen entstehen. Die Umstellung auf Ökostrom bietet einen wichtigen Vorteil: Bei der Stromerzeugung wird kein klimaschädliches CO2 ausgestoßen. Damit hat der Stuttgarter Weihnachtsmarkt in den drei Jahren mehr als 600 Tonnen CO2 eingespart und die Umwelt entlastet.

Stromkabel verlegt:           
15 Kilometer

Busse pro Jahr:
rund 5.000 Busse aus dem In- und Ausland

Musik:
Mehr als 60 Musikgruppen treten jährlich im offiziellen Programm des Weihnachtsmarktes auf.

Weihnachtsmarkt mit großer Tradition

Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt gehört nicht nur zu den schönsten, sondern auch zu den ältesten Weihnachtsmärkten in ganz Europa. Im Jahr 1692 fand er erstmals urkundlich Erwähnung. Seine Wurzeln reichen jedoch weiter zurück.

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